Donnerstag, 13. Dezember 2012

Sonntag, 2. Dezember 2012

Nix wie weg

Diesen Impuls habe ich manchmal. Besonders in der Vorweihnachtszeit, wo sich Termine und Verpflichtungen häufen. Erst recht, wenn parallel die älteste Tochter in der Planung für einen Aufenthalt in Afrika im nächsten Frühjahr ist. Wenigstens einfach am Bahnhof in den Zug nach Zürich steigen. Oder doch in den nach Berlin oder Paris. Im Nachtzug nach Kopenhagen fährt es ich sicher auch gut. In diesem Sinne:



Ich finde ja unsäglich, wie in Berichten über ihn und Ina immer der Altersunterschied thematisiert wird. Alte Männer dürfen sich Twens angeln, kein Problem. Aber wehe ne Frau hat sich so gut gehalten, dass ihr Alter für den ihr zugetanen Kerl zur Nebensache wird. Das Wort liiert fällt oft, wenn über die Beiden geschrieben wird. Um im nächsten Satz zu fragen, warum man denn immernoch getrennt wohne... Spießer. Wie auch immer - ein schönes Paar, finde ich.

Freitag, 30. November 2012

Alle Jahre wieder

Mein Kalender aus Kindertagen wird in diesen Tagen wieder aufgehängt. Die Mädels lieben ihn, auch wenn er gestalterisch eher von gestern ist. Man kann an ihm gut sehen, wie sich DIY-Trends verändern. In den 70ern gab es ihn als Bastelpaket: juteartiger Stoff mit vorgedruckten Konturen, Stoffmalfarben und Ringen zur Befestigung von Säckchen. Ursprünglich rote Filzsäckchen. Die sind irgendwann ein Opfer der Motten geworden. Dann haben wir jahrelang Frühstückstüten verwendet. War nur auf den ersten Blick praktisch. Letztes Jahr habe ich es dann endlich geschafft, Beutel aus Leinenstoff vom Schweden zu nähen. Jetzt geht das Befüllen ratzfatz.
























Ach ja: die Mädels teilen sich den Kalender, jede ist also achtmal dran. Das reicht. Sie haben sich noch nie beschwert und freuen sich auch an den Überraschungen der anderen.

Freitag, 23. November 2012

Aufgewühlt

Die große Tochter hat eine beste Freundin. Sie ist öfter hier zu Gast, übernachtet manchmal, hatte hier auch schon ein Geburtstagfrühstück. Sie lebt bei Ihrem Vater, gute zwanzig Kilometer von uns entfernt. Wir kennen ihn nur aus ihren Erzählungen. So kann das sein bei Kindern, die in Frankfurt Schulfreundinnen werden aber im Umland wohnen. Nun hat sie erzählt, dass ihr Vater einen Preis bekommt, weil er ein Buch geschrieben hat. Unter einen Pseudonym, das er anlässlich der Preisverleihung aufgibt. Wir sind aufgewühlt. Sprachlos. Und dankbar. Dankbar für das Vertrauen, das er in uns und seine Tochter hat und für die Freiheit, die er ihr lässt. Eigentlich unfassbar, wenn man sein Buch gelesen hat.

Dienstag, 20. November 2012

Toleranz

Das Thema beschäftigt mich gerade auf der Arbeit. Ich bin für eine Publikation auf der Suche nach Bildern zu Toleranz. Es beschäftigt mich und verfolgt mich sogar an der Bahnstrecke.


Montag, 19. November 2012

Dufte

Die Zwillinge haben den Martinsmarkt zum Kerzenziehen genutzt. Erst mussten sie eine halbe Stunde anstehen und die Kerzen selbst waren auch nicht in fünf Minuten gemacht. Eigentlich wollte ich viel früher los aber ich habe es nicht übers Herz gebracht sie zu bremsen. Soviel Ruhe, soviel Geduld, soviel Stolz. Nun duftet der ganze Raum nach Bienenwachs und erinnert an die Wärme des Sommers.



Sonntag, 18. November 2012

Zimmer frei

Auf dem Martinsmarkt der Freien Waldorfschule Wetterau gab es dieses solide Eigenheim für schlappe 10 €.
Der Frühling kann kommen...




Samstag, 17. November 2012

Krönung

Die Stadt vor meiner Haustür hat viele Wunden aus dem Bombennächten des letzten Weltkrieges. eine dieser Wunden ist nun zeitgemäß versorgt worden. Eine Privatinitative hat den Turm der alten Johanniskirche mit einem Stahlgerüst gekrönt, das die Silhouette der ursprünglichen Turmhaube aufgreift. Ungewohnt. Aber ich finde es ganz gelungen. Der Stadt stehen solche Ideen.


Freitag, 16. November 2012

Heinzelfrauen

"Warum habt ihr eigentlich keine Putzfrau?" Die Frage höre ich immer wieder. Sicher naheliegend bei drei Kindern und einem Job mit einstündiger Bahnpendleranfahrt. Als die Zwillinge klein waren, habe ich mir das tatsächlich immer mal gewünscht. Da war hier Land unter. Allerdings war mir die Optik der Wohnung damals relativ egal. Es gab wichtigeres. Vor allem Schlaf. Jede freie Minute wurde zum Ausgleich des nächtlichen Defizits genutzt. Einzig die Wäscheberge waren ein Problem, das man nicht ausblenden konnte. Da kam dann die vorangegangene Müttergeneration ins Spiel. Meine Schwiegermutter bügelt seither die Hemden ihres Sohnes und das bisschen Bügelwäsche das wir Mädels produzieren. Meine Mutter findet sich jeden Freitag hier zum Falten ein.

Als die Kinder älter wurden, wollte ich diese "Dienste" wieder zurückfahren. Die Mütter weigerten sich. Meine Mutter hat es inzwischen als festes Freitagsritual in ihrem Wochenablauf verankert. Am späten Vormittag eintrudeln, falten, mit uns zu Mittag essen, plauschen, falten, Kaffee und Kuchen, falten. Ich hatte anfangs Skrupel. Man meint ja, immer alles alleine schaffen zu müssen. Meine Mutter überzeugte mich damals mit den Worten "wenn ich  im Altenheim wäre und die Zeit mit Seidenmalerei totschlagen würde, hättest du auch kein Problem damit". Ertappt. Meine Mutter ist stark gebehindert. Es freut sie, dass wir sie brauchen. Sie macht sich gerne bei uns nützlich. Und wir genießen inzwischen alle diese Freitage. Sie leiten unser Wochenende ein. Sie ermöglichen uns, dass wir, wenn wir unter der Woche einigermaßen Ordnung gehalten haben, mit ein bisschen aufräumen, umdekorieren, staubsaugen und durchwischen hinkommen. In der Regel mache ich das am Freitagvormittag. Wenn ich was vorhabe, holen wir es am Nachmittag oder samstags nach. Und lassen es dann aber auch für den Rest der Woche gutsein. Ein Lernprozess. Aber keiner hat hier mehr Sehnsucht nach einer Putzfrau.


Donnerstag, 15. November 2012

Beute

Neulich auf dem Flohmarkt ergattert. Ein Nähkästchen für die beiden Jüngsten. Die sind so fleißig am Nähen, Sticken, usw. Jetzt also mit eigenem "Werkzeugkasten".


Mittwoch, 14. November 2012

Teatime

Zeit der Heißgetränke im alten Haus. Viel Tee. Gerne aber auch ein frisch gemahlener Kaffee. Mit angewärmter Milch. Im Winter ist das alte Haus ein kaltes Haus.

Dienstag, 13. November 2012

Aufgehübscht



Eines der kleinen Mädchen hat einen Lieblingspullover, der schon mal bessere Tage gesehen hat. Als mir neulich ein Knäuel scheußliche rote synthetik Fransenwolle beim Ausmisten in die Finger fiel, kam es zu einem Kurzprojekt. Einfach alle Kanten mit dem Fransengarn umhäkeln. Macht aus einem ollen Pulli ein fesches Teil. Und ein glückliches kleines Mädchen. Die Freundinnen wollen nun auch Fransenpullis. So wird man also unerwartet zum Trendsetter...

Montag, 12. November 2012

Rabimmel

Auf dem Platz vor unserer Haustür fand am Freitag das St. Martinsevent aller Kindergärten im Städtchen statt. Mir erschließt sich der Vorteil einer solchen Großveranstaltung nicht. 150 Kinder mit Eltern und Großeltern auf einem Haufen - St. Martin ist für mich eher ein stilles Fest. Da wir aber in diesem Jahr sozusagen im Martinsfest wohnen gehe ich mit den Jüngsten hin. Drei Feuerwehrautos für zwei Kinder (welche wohl?) mit echten Kerzen in der Laterne. Holz aufs Lagerfeuer darf auch nur ein Feuerwehrmann legen. Keine Erzieherin, kein Vater und schon gar keine Mutter. Ich staune. Immer wieder. Wie sind wir zu dieser Vollkaskomentalität gekommen?


Richtig stimmungsvoll ist der kleine private Umzug, den die Mädels gestern, am Martinstag, mit ihrer besten Freundin und deren Hund machen. Ohne Glühwein, besoffene Eltern und Feuerwehr. Eine Stunde lang ziehen wir, immer wieder alle Martinslieder singend, durch den Wald. Ich bin mir sicher, dieser Moment wird im Gedächtnis bleiben, nicht die Großveranstaltung.


Sonntag, 11. November 2012

In Planung






































Die Mädels filzen Figuren. Als ich sie frage, was sie damit vorhaben, schauen sie mich total entgeistert an. "Weihnachtsgeschenke, ist doch klar." Ok, vielleicht sollte ich mir in Sachen Vorausplanung mal ein Scheibchen von meinen Töchtern abschneiden...

Samstag, 10. November 2012

Freitag, 9. November 2012

UfO für die Füße


Sind mir neulich beim Umräumen in die Hände gefallen. Socken, die ich mal für die große Tochter angefangen hatte. Wenn ich mich jetzt beeile, hat wenigstens das jüngste Kind hier noch was zum Füße wärmen...

Donnerstag, 8. November 2012

Gezinkt


Viel zu recheln derzeit. Am besten geht das immernoch mit diesen alten Schätzchen. Sie sahen etwas Zahnlos aus. Taschenmesser gezückt und Implantate aus Haselzweigen geschnitzt. Gutes Gefühl, wenn sich etwas reparieren lässt.

Mittwoch, 7. November 2012

Isolierverglasung

Das Alte Haus hat alte Fenster. Einfachverglasung mit nicht wirklich dichten Rahmen. Die Fensterfläche ist groß, ca. 120 cm im Quadrat. Sitzt man abends mit dem Rücken zum Fenster am Küchentisch, hat man das Gefühl, jemand steht mit einem nassen kalten Handtuch hinter einem. Als es letzten Februar Minus 18 Grad hatte und man dem Gas im Ofen beim Verbrennen zuhören konnte, kam ich auf die Idee mit den Fleece-Decken. Billige Decken aus dem Ramschladen als Wintergardine. Brachten Behaglichkeit und eine satte Rückzahlung des Gasanbieters trotz gestiegener Preise. Tagsüber bleiben die Vorhänge offen. Im Sommer haben sie Pause. Nun habe ich sie wieder aufgehängt. Der Winter kann kommen.


Dienstag, 6. November 2012

Gemütlich



Je ungemütlicher es draußen wird, umso netter wird es drinnen. Die Kinder machen sich einen schönen Nachmittag mit Seidenpapier und Marmeladengläsern. Der Klassiker, immer wieder gerne genommen. Stimmungsaufheller.

Montag, 5. November 2012

Arbeitsweg


Der neue Weg zur Arbeit führt an einem großen Park entlang. Die Natur liefert einfach das beste Design.

Sonntag, 4. November 2012

Alter Schwede

Ferienrückblick. Nochmal bummeln. Während der Rest der Familie in Stralsund weilte, war ich mit der großen Tochter mal abends beim Schweden. Seit langem mal wieder. Herrlich, so 'ne große Tochter.


Samstag, 3. November 2012

Stadtbummel


Ferienrückblick. Herbst wie aus dem Bilderbuch. Fast noch Spätsommer. Enstspannt mit der Großen vorletztes Wochenende durch Aschaffenburg bummeln. Immer wieder schön das Städtchen. Die mich plagende Erkältung wird hartnäckig wegignoriert.

Freitag, 2. November 2012

Abgefahren

Kleiner Rückblick. Nach einer Woche Herbstferien ist es soweit. Meine Familie fährt in den Urlaub. Die große Tochter und ich bleiben zu Hause. Die eine genießt die Herbstferien, die andere bewältigt die Probezeit. Als wir am Bahnhof ankommen, bekommen die Jüngsten was geboten. Es gibt Leute, die sich schon am Sonntag Morgen um 8.00 für ihr ungewöhnliches Hobby begeistern können. Tolles Gefährt.

Donnerstag, 1. November 2012

Kinderküche

Der derzeitige Speiseplan in der Kinderküche. Da ist man doch gerne zu Gast:

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Halloween

Ich mag dieses "Fest" nicht. Ich kann es vielleicht nicht feiern, weil ich es nie gelernt habe. Ich kann den Hype der letzten Jahre einfach nicht nachvollziehen. Aber für die Kürbisschnitzereien in der Nachbarschaft kann ich mich schon begeistern.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Sauerkraut



Als ich in das alte Haus gezogen bin, ist mir an den unmöglichsten Stellen Sauerkraut begegnet. Meine Großeltern haben Unmengen davon eingekocht und gelagert - aber längst nicht soviel davon gegessen. Als ich es fand, war es nicht mehr essbar. Leider, denn ich esse es gern. Bis ich alles nach und nach entsorgt hatte, hatte ich allerdings ein kleines Trauma. So viele Gläser, so viel Arbeit. So Schade. Nach und nach habe ich das Kraut auf den Kompost und die Gläser (außer die schönen alten Einmachgläser) zum Altglascontainer entsorgt. Es hat Jahre gedauert, bis das letzte Glas weg war. Mein Schwur war:  Niemehr Sauerkraut auf Vorrat, nicht ein einziges Glas. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich eines Tages in die Fußstapfen meiner Großeltern treten werde, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Nun habe ich aber in den Ferien den alten Krauthobel aktiviert und das geriebene Kraut mit Salz bestreut und Schicht für Schicht im Gärtopf festgestampft. Damit wir ab Dezember wieder frisches Sauerkraut haben. So lecker. Aber es kommt nicht in Gläser. Keine Vorräte! Es wird nur so lange gegessen, bis der Topf leer ist. Dann ist auch der Winter um und es gibt wieder reizvolleres als Sauerkraut.

Montag, 29. Oktober 2012

Ferienfreuden

Ratzfatz war die erste Ferienwoche um. Die kleinen Mädels haben einfach die fehlenden Verpflichtungen genossen. Ausschlafen, im Schlafanzug rumschlonzen, mal mit dem Papa auf den Mittwochs-Flohmarkt und ins Museum gehen, gemeinsam mich von der neuen Arbeit abholen. Am Ende der Woche standen unsere Gartentage an. Bei herrlichstem Wetter hat das richtig Spaß gemacht. Auch wenn ich noch tagelang alle meine Knochen gespürt habe. Das war früher irgendwie nicht so...

Freitag, 12. Oktober 2012

Herbstferien

Da diese Familie zu 4/5 direkt schulabhängig ist, wird es ab heute hier wieder entspannter. Ich habe zwar keinen Urlaub - Probezeit - aber wir werden trotzdem eine langsamere Taktung genießen. Eine Woche gibt es viel an Haus und Garten zu werkeln, eine Woche fahren drei von fünf ans Meer. So lange kehrt auch hier Ruhe ein.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Wehmut

Die letzten Rosen im Garten abgeschnitten. Auch wenn ich den Herbst gerne mag, vermisse ich schon jetzt die Unbeschwertheit des Sommers. Hoffentlich wird es nicht zu düster und kalt. Im alten Haus und in mir.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Puppenkind

Heute kam das eine Zwillingsmädchen stolz mit diesem selbstgestrickten Wesen nach Hause. In der Schule gab es sogar ein Geburtstagsfest für die Püppchenschar der Kinder. Mit Kuchen. Das nenne ich standesgemäß. Clara heißt die Kleine. Herzlich Willkommen! Bald bekommt sie Gesellschaft von einer Schwester aus der Parallelklasse. Wie im richtigen Leben.


Montag, 8. Oktober 2012

Dekorativ


Eigentlich viel zu hübsch zum Wegrecheln. Bis zum Wochenende lasse ich es also noch liegen... 

Sonntag, 7. Oktober 2012

Küchenhexen

Ruckzuck haben wir heute aus einem Teil des frisch gepressten Süßen und einem Liter geschenktem selbstgemachten Traubensaft einer Freundin leckeres Apfel(quitten)- und Traubengelee gemacht. Eigentlich kein Hexenwerk.

Samstag, 6. Oktober 2012

Hexenküche

Es brodelt wieder. Seit ein paar Jahren ist der Keller des alten Hauses wieder zu etwas nütze. Leise blubbert dort der Süße vor sich hin. Bis kurz vor Weihnachten hat er sich durch den Zauber der Kaltvergährung in Apfelwein verwandelt und darf dann zum ersten Mal probiert werden.

Freitag, 5. Oktober 2012

Bunt

...sind nicht nur die Wälder. Auch kulinarisch geht es hier in diesen Tagen farbig zu. So schön kann Mangold sein.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Immer...

...wenn es regnet, muss ich an dieses Lied denken. Das ich im Original schon so mochte, aber so noch mehr. Ich hab ein Faible für Hiphop. Moderne Lyrik. Immer wenn es regnet, denk ich an dieses Lied und an die vielen kleinen Situationen im Alltag, die mich an Erlebnisse, Dinge, Menschen denken lassen.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Apfelernte

Kleine hutzelige Äpfel aus dem Garten der Schwiegereltern, die aber einen wunderbar süßen Saft ergeben. Und einen feinen Apfelwein. Ein paar Quitten dürfen auch dazu. Am Samstag wird gekeltert.

Unser Apfelbaum war, trotz reicher Blüte, ein Totalausfall. Zum Glück haben wir genug Apfelspender in unserem Umfeld. 

Dienstag, 2. Oktober 2012

Anfangszauber

Große Erleichterung nach dem ersten Arbeitstag. Sehr netter Empfang, ein Blumenstrauß zur Begrüßung, ein schönes Büro, freundliche Menschen. Nach zwei Vormittagen mit aufräumen, ausmisten und umstellen fühle ich mich schon ziemlich wohl. Und die ersten Aufgaben sind auch schon erledigt. Gutes Bauchgefühl. Auch dank der lieben Worte, die mir mein Mann mit auf den Weg gegeben hat.


Montag, 1. Oktober 2012

Sonntag, 30. September 2012

Schuhbidu

Kinderschuhe kaufen. Eigentlich eine ganz normale Angelegenheit. Trotzdem für mich alle Jahre wieder ein Wahnsinn. Meine Kriterien sind wohl zu streng. Solange die beiden Jüngsten noch in meinem Einflussbereich sind, sollen es halbwegs vernünftige Treter sein. Ethisch vertretbar wäre auch schön. Robust sowieso. Und haltbar. Schön wäre schön. Und bezahlbar. Alles relativ. Schön ist natürlich, wenn zwillinge sich für zwei gänzlich verschiedene Modelle erwärmen. Schade nur, wenn das eine Schuhpaar nach gerade mal vier Wochen aufgibt. Also umtauschen, auf bewähretes Modell umsteigen. Demnächst haben alle Mädels in der Familie wohl die gleichen Schuhe. Aber nur meine waren ein Schnäppchen. Welches Mädchen im Schuhgöße-Vierzig-Alter trägt solche Schuhe in solch einer Farbe. Das kann nur ein altes Mädchen sein. Jetzt sind alle zufrieden. Aber finanziell ist so ein Schuhkauf ansonsten kein Spaß. Gut, dass die Mädels ansonsten weitgehend mit Flohmarktklamotten hinkommen. Noch.




Samstag, 29. September 2012

Umfairteilen

Vor Jahren haben wir uns mal auf dem Geburtstag einer gemeinsamen Freundin getroffen. Passt thematisch gut zur Demo in Frankfurt heute. Lesen!

Freitag, 28. September 2012

Bauschmerzen

Langsam werde ich nervös. Sorge, ob die Entscheidung richtig war. Normalerweise freue ich mich auf das Wochenende. Nun sehne ich den Montag herbei und hoffe, dass er nie kommt.



Donnerstag, 27. September 2012

Geschenke

Der Abschied von der Arbeit bedeutet vor allen Dingen Abschied von sehr lieben Menschen. Am Nachmittag meines letzten Arbeitstages versuchen wir uns die Trennung mit Kuchen zu versüßen. Ich bekomme einen riesigen Blumenstruß überreicht und eine große Schachtel voller Geschenke. Ich bin gerührt. Hoffentlich finde ich immermal Zeit für einen Besuch.



In den vielen kleinen Päckchen sind diverse wunderschöne Papeterieartikel, Nervennahrung und Fotos verborgen. Ich freue mich schon darauf, die Stofftasche demnächst einzuweihen.