Zurück zu Hause bessert sich das Wetter langsam wieder. Für mich heißt es arbeiten. Für die zwei jüngsten Familienmitglieder fangen zwei Wochen Ferienspiele an: Schwimmbad, Basteln, Schminken, Ausflug in den Zoo, Batiken, eine Übernachtung mit der Gruppe.
Die älteste Tochter bricht ab der fünften Woche gemeinsam mit sieben weiteren Pfadfinderinnen zu einer 14-tägigen Wanderung nach Rumänien auf. Allein die 30 Stunden Busfahrt dorthin versprechen ein Abenteuer zu werden. Mein Mann tut das, was Lehrer immer in den Ferien machen - Arbeitszimmer aufräumen, ausmisten, ordnen und das neue Schuljahr vorbereiten. Außerdem kümmert er sich um Haus und Garten. Bei den Bienen steht eine Varoabehandlung mit Ameisensäure an. Ich ernte die ersten Kartoffeln. Wenig, klein aber fein.