Freitag, 9. August 2013
Falado, oh Falado
Im Oktober wollte ich segeln, endlich mal wieder. Da wird nun nichts draus. Sie ist weg...
Montag, 14. Januar 2013
Nachdenklich
Mir fehlt inzwischen die Zeit für den Blog. Vielleicht weil die virtuelle Welt doch nicht meine ist, zumindest nicht privat. Da wühle ich lieber mit meinen Händen in Erde, Weißkraut oder Wolle. Und das zu dokumentieren ist mir doch nicht so wichtig. Mal sehen.
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Sonntag, 2. Dezember 2012
Nix wie weg
Diesen Impuls habe ich manchmal. Besonders in der Vorweihnachtszeit, wo sich Termine und Verpflichtungen häufen. Erst recht, wenn parallel die älteste Tochter in der Planung für einen Aufenthalt in Afrika im nächsten Frühjahr ist. Wenigstens einfach am Bahnhof in den Zug nach Zürich steigen. Oder doch in den nach Berlin oder Paris. Im Nachtzug nach Kopenhagen fährt es ich sicher auch gut. In diesem Sinne:
Ich finde ja unsäglich, wie in Berichten über ihn und Ina immer der Altersunterschied thematisiert wird. Alte Männer dürfen sich Twens angeln, kein Problem. Aber wehe ne Frau hat sich so gut gehalten, dass ihr Alter für den ihr zugetanen Kerl zur Nebensache wird. Das Wort liiert fällt oft, wenn über die Beiden geschrieben wird. Um im nächsten Satz zu fragen, warum man denn immernoch getrennt wohne... Spießer. Wie auch immer - ein schönes Paar, finde ich.
Ich finde ja unsäglich, wie in Berichten über ihn und Ina immer der Altersunterschied thematisiert wird. Alte Männer dürfen sich Twens angeln, kein Problem. Aber wehe ne Frau hat sich so gut gehalten, dass ihr Alter für den ihr zugetanen Kerl zur Nebensache wird. Das Wort liiert fällt oft, wenn über die Beiden geschrieben wird. Um im nächsten Satz zu fragen, warum man denn immernoch getrennt wohne... Spießer. Wie auch immer - ein schönes Paar, finde ich.
Freitag, 30. November 2012
Alle Jahre wieder
Mein Kalender aus Kindertagen wird in diesen Tagen wieder aufgehängt. Die Mädels lieben ihn, auch wenn er gestalterisch eher von gestern ist. Man kann an ihm gut sehen, wie sich DIY-Trends verändern. In den 70ern gab es ihn als Bastelpaket: juteartiger Stoff mit vorgedruckten Konturen, Stoffmalfarben und Ringen zur Befestigung von Säckchen. Ursprünglich rote Filzsäckchen. Die sind irgendwann ein Opfer der Motten geworden. Dann haben wir jahrelang Frühstückstüten verwendet. War nur auf den ersten Blick praktisch. Letztes Jahr habe ich es dann endlich geschafft, Beutel aus Leinenstoff vom Schweden zu nähen. Jetzt geht das Befüllen ratzfatz.

Ach ja: die Mädels teilen sich den Kalender, jede ist also achtmal dran. Das reicht. Sie haben sich noch nie beschwert und freuen sich auch an den Überraschungen der anderen.
Ach ja: die Mädels teilen sich den Kalender, jede ist also achtmal dran. Das reicht. Sie haben sich noch nie beschwert und freuen sich auch an den Überraschungen der anderen.
Freitag, 23. November 2012
Aufgewühlt
Die große Tochter hat eine beste Freundin. Sie ist öfter hier zu Gast, übernachtet manchmal, hatte hier auch schon ein Geburtstagfrühstück. Sie lebt bei Ihrem Vater, gute zwanzig Kilometer von uns entfernt. Wir kennen ihn nur aus ihren Erzählungen. So kann das sein bei Kindern, die in Frankfurt Schulfreundinnen werden aber im Umland wohnen. Nun hat sie erzählt, dass ihr Vater einen Preis bekommt, weil er ein Buch geschrieben hat. Unter einen Pseudonym, das er anlässlich der Preisverleihung aufgibt. Wir sind aufgewühlt. Sprachlos. Und dankbar. Dankbar für das Vertrauen, das er in uns und seine Tochter hat und für die Freiheit, die er ihr lässt. Eigentlich unfassbar, wenn man sein Buch gelesen hat.
Dienstag, 20. November 2012
Toleranz
Das Thema beschäftigt mich gerade auf der Arbeit. Ich bin für eine Publikation auf der Suche nach Bildern zu Toleranz. Es beschäftigt mich und verfolgt mich sogar an der Bahnstrecke.

