Beim Frühstück in der Jugendherberge kurz einen Blick auf die Titelseite des mainfränkischen Lokalblättchens geworfen. Total verblüfft die Schlagzeilen über die vertraute Bahnlinie gelesen. Parallel fahren wir immer zu Arbeit und Schule. Gerade so war wohl schon Freitag. Der 13. Schreibt der Autor des Berichts. Gruselig. Als ob das wichtig wäre. Als ob man etwas traurigem noch eins aufsetzen müsste.
Samstag, 14. April 2012
Freitag, 13. April 2012
Donnerstag, 12. April 2012
Nicht auf die lange Bank geschoben...
Wir haben vor zwei Wochen ein altes Schätzchen geerbt.

Auf den ersten Blick konnte man die Schönheit noch nicht so recht erkennen.

Aber nach einem Topf Farbe, über hundert Schrauben und neuen Latten erstrahlte sie. Unsere neue Gartenbank-Schönheit.
Für einen kurzen Kaffee in der Sonne hat das Wetter immerhin schon gereicht.

Auf den ersten Blick konnte man die Schönheit noch nicht so recht erkennen.
Aber nach einem Topf Farbe, über hundert Schrauben und neuen Latten erstrahlte sie. Unsere neue Gartenbank-Schönheit.
Für einen kurzen Kaffee in der Sonne hat das Wetter immerhin schon gereicht.
Mittwoch, 11. April 2012
Neulich im Park
In unsrer Provinzstadt gab es mal ein Schloss. Davon sind heute nur noch ein paar Nebengebäude zu sehen und Reste des Schlossgartens. Die Kinder mögen den Spielplatz sehr, begeben sich aber auch immer auf Entdeckungstour.
Auf verschlungenen Pfaden,
über romantische Brücken,
schmale Stege,

vorbei an alten Baumriesen

und wieder zurück über die nächte Brücke.
Dienstag, 10. April 2012
Kinderprogramm
Mit der großen Tochter über Kindersendungen gesprochen. Die Kinder im alten Haus sehen wenig fern, das war immer der Großeltern-Bonus. Dank YouTube haben wir uns einige Ausschnitte angesehen. Das große Tochterkind liebte einst den Bär im Blauen Haus.
Richtig lustig wurde es, als wir zu meinen Kindheitshelden kamen. Ich liebte die Windmühle in der Hochhaussiedlung mit der Musiker-WG. Sehr schräg. Jetzt wundert die Tochter nichts mehr...
Montag, 9. April 2012
Garage
Unsre Garage gleicht einem Schwarzen Loch.
Alles was sich in der Nähe befindet verschwindet darin, vieles wird nie wieder gesehen. Siebzehn Fahrräder tummeln sich an diesem Ort. Klingt viel. Bei fünf Hausbewohnern sind das aber gerade mal etwas mehr als drei pro Person....
Schluss mit der Schönrederei. Es war Zeit zu handeln. Noch vor den Osterfeiertagen haben wir es geschafft. Das Werkzeug hängt nun griffbereit an der Wand. Diverse Kinderfahrzeuge wurden verkauft oder zum Roten Kreuz gebracht. Man kann sich wieder hineinwagen. Die zartrosa Wandbemalung stammt übrigens noch von meinem Großvater.

